Braunhirse und Silizium

Silizium – Der Grundbaustein allen Lebens!

Silizium, auch bekannt als Kieselsäure oder Zeolith, kommt auf der Erde am zweithäufigsten vor, übertroffen wird es nur noch von Sauerstoff. Silizium ist unter anderem in Gesteinsarten, Tonerde, Sand, Gewässern und Pflanzen vorhanden. Dies ist auch einer der Gründe, warum spezielle Gewässer, Steine und Ton-Erden schon seit Jahrhunderten als Heilmittel gelten. Silizium ist ein wichtiger Mitstreiter gegen Kalziummangel !

Achten Sie auf ihre Siliziumdepots!

Silizium kommt nicht nur auf der Erde vor, sondern auch in unseren Körpern. Siliziumdioxid (SiO2) ist nicht nur Grundbaustein der Erde, sondern auch ein wichtiger Bestandteil unseres Körpers. Da Silizium vor allem im Bindegewebe vorkommt, ist es dadurch praktisch in jedem Organ, in Blutgefäßen und Knochen als Spurenelement enthalten. Und das ist auch gut so. Denn Silizium dient dem Körper als wichtigstes Steuermineral für Körperabläufe. Daher kann ein Mangel auch verheerende Folgen nach sich ziehen und sich unter anderem wie folgt zeigen: Haarausfall, beschleunigte Alterung, starke Faltenbildung, Abnutzung der Gelenkknorpel und Störungen im Mineralien-Haushalt.

Ein Regler für den Stoffwechsel

Silizium dient dem Körper in erster Linie als Steuerungsstoff und unterstützt die Stoffwechselfunktionen. Des Weiteren ist es enorm wichtig bei der Kollagen- und Elastin-Bildung im Bindegewebe und dem Aufbau des Knochengerüsts. Das Kollagen sorgt dafür, dass die Knochen biegsam sind, wohingegen das Kalzium für die Festigkeit sorgt. Und Kalzium kann der Körper mit Hilfe von Silizium selber produzieren. So hat der deutsche Professor Dr. Karl Hecht herausgefunden, dass der Körper imstande ist, aus Magnesium, Kalium und Silizium Kalzium herzustellen.  Ein Kalziummangel ist also meistens nicht ein wirklicher Kalziummangel, sondern die Auswirkung von zu wenig Kieselsäure (Silizium).

Wie kommt es zu einem Mangel?

Grundsätzlich hat jeder junge Mensch einen bestimmten Wert an Kieselsäure im Körper. Im Alter nimmt dieser Wert jedoch kontinuierlich ab, der Bedarf steigt jedoch, wodurch ein Defizit entsteht. Normalerweise entsteht ein solcher Siliziummangel oftmals durch eine falsche Ernährung (zu sauer !!) bzw. Ernährungsumstellungen. Menschen, die sehr vegetarisch essen, haben tendenziell einen höheren Siliziumgehalt als Personen, die sich sehr fleischhaltig ernähren.  Auch gilt es zu beachten, dass durch die Weiterverarbeitung der Nahrung, zum Beispiel durch Kochen oder Erhitzen, Silizium verloren geht. Schält man zum Beispiel Getreide, so verliert man 98 Prozent des im Getreide enthaltenen Siliziums.

 

Braunhirse:

der Siliziumlieferant: 750 g Euro 4,80

Braunhirse – ein Super Siliziumlieferant
(am Besten roh im Müsli oder Joghurt !)

Da der Körper das Silizium nicht selber produzieren kann, ist er darauf angewiesen, dass es von außen zugeführt wird. Dies kann zum einen über eine gesunde, ausgewogene  (Bio-)Ernährung erreicht werden, am besten jedoch über die gezielte Zufuhr von Silizium. Dabei besteht keine Gefahr, dass man dem Körper zu viel Silizium zuführt. Er nimmt sich immer nur so viel, wie er gerade benötigt. Nicht verwendetes Silizium scheidet er einfach wieder aus. Der tägliche Siliziumbedarf liegt bei ca. 30 bis 40 Milligramm. Dies ist auch die Menge, die jeden Tag über den Urin und den Stuhl ausgeschieden und für das Wachstum von Haaren, Nägeln und Knochensubstanz benötigt wird.

Es hat nicht nur auf den Knochenapparat eine stützende Wirkung, es stärkt auch Gehirn und Psyche. Unter anderem dient es dem Körper auch beim Sauerstofftransport, nimmt diesen auf und trägt ihn an jene Orte im Körper, wo gerade welcher benötigt wird. Des Weiteren hilft es mit, die Blutgefäße zu entkalken und aktiviert die Abwehrkräfte.

Durch die schadstoffbindende Eigenschaft von Silizium wird auch das Immunsystem indirekt gestärkt. Da es parasitäre Lebewesen im Körper bindet, hat das Immunsystem die Möglichkeit sich zu stärken und sich proportional zu den abnehmenden Schadstoffen wieder aufzubauen. Auch hilft es mit, Alterungsprozesse zu verlangsamen. Dadurch, dass das Silizium im Darm auch die säurebildenden Protonen binden kann, wird eine Übersäuerung verhindert, wodurch auch die sauren Krebszellen neutralisiert werden. (Dies ist jedoch nur der physische Aspekt, „saure“ Gedanken tragen genauso zu einem sauren Körper bei!)